„Schönes tun“ können wir. „Gutes tun“ das geht auch.
Etwas Gutes tun. Das möchten wir alle – besonders jetzt, wo die Weihnachtszeit immer näher rückt. Jeder spricht davon – aber wer tut wirklich etwas und setzt sich aktiv für eine gute Sache ein? Genau diese Gedanken waren der Ausgangspunkt für eine Idee, die an einem vorweihnachtlichen Mädels-Brunch geboren wurde und zu dem Projekt „Gut fürs Karma“ wurde. Was es damit auf sich hat? Können wir Ihnen sagen!
Design oder nicht sein
Keine Frage: Design beschäftigt uns jeden Tag, und das sehr intensiv. Auch, wenn wir grade nicht an konkreten Designprojekten arbeiten, haben wir ein Auge für gute Gestaltung. Das fängt beim Möbelstück an und hört bei gedruckten oder digitalen Veröffentlichungen nicht auf. Und plötzlich, eines Nachmittags, haben wir uns gefragt: Was heißt Design genau?
Schulbank? Team Tank!
Einen Think Tank gibt’s bei WHITEVISION schon immer, inklusive passendem Raum und immer wieder Gelegenheiten, sich dort allein oder gemeinsam zum Ideenfinden zurückzuziehen. Aber der Think-Tank-Tatort allein reicht uns nicht. Deshalb haben wir 2014 die „Whiteschool on tour“ ins Leben gerufen. Unser agenturinternes Fortbildungprogramm hat sich mittlerweile etabliert: Viermal im Jahr starten wir zu einem halben Tag Theorie, gefolgt von einem halben Tag Teambuilding.
Transportmittel Typografie: Die Schrift hat eine Botschaft für Sie
Schrift! Sie ist mal groß, mal klein, mal geschwungen und mal statisch – aber immer ist sie eines: unsere wichtigste Kommunikationsform. Doch wie viel die Wahl einer speziellen Typografie eigentlich an Gestaltung und Geschichte in sich trägt, erfahren Sie hier.
Sechs Farben, ein Klebezettel und die Macht der Ideen
Finden Sie mal eben schnell eine Idee, bitte. Haben Sie? Ok, ganz so einfach ist es nicht. Im Gegenteil, meist ist die gute Idee, die hinter dem Konzept, der Kampagne, dem Logo steckt, richtig harte Arbeit. Nur selten kommt der Geistesblitz einfach so, innerhalb einer Sekunde, um alles zu überstrahlen. Wenn dem so ist: Genießen Sie den Moment. Erinnern Sie sich an ihn, wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Einfall das nächste Mal grübelnd am Tisch sitzen. Grübelnd? Machen Sie es sich nicht so schwer. Denn sogar Kreativität, obwohl viele sie als Talent oder Geschenk ansehen, kann man aus der Ecke und den Tiefen des Gehirns hervorlocken. Wie? Lesen Sie hier.
Fesselndes Branding braucht die richtigen Werkzeuge
Branding, Brand, Brand Communication: An diesem Begriff führt kein Weg vorbei. Weder in klassischer Markenführung noch im Content Marketing, in Social Media nicht und auch nicht bei allen Experten von Agentur bis Zukunftsforscher. Aber was bedeutet Branding überhaupt, und vor allem: Woher kommt der Begriff?
Verbrannt? Ab an den Nordpol
Vielleicht sollten wir ganz vorn beginnen, noch bevor wir auf den Nordpol eingehen. In diesem Blogbeitrag tauchen wir ein in die Virtual Reality. Aber warum heißt es immer wieder „virtuell vs. analog“? Gibt es überhaupt zwei Wirklichkeiten? Warum werden Virtual Reality und Virtual Life immer noch vom Real Life und der analogen Welt abgegrenzt? Ist nicht alles eine Welt, eine Realität, in der all das Platz hat?
Keine Geschenke vertreiben die Freundschaft
Wissen Sie noch, die kleinen Gummitiere, damals, beim Zahnarzt? Das kleine Geschenk für den großen Mut, bis heute unvergessen. Die Gummitiere sind mittlerweile aus der Praxis verschwunden, die Erinnerung ist geblieben. Kleine Aufmerksamkeiten können viel erreichen. Es sind die kleinen Dinge, die ein Lächeln zaubern und manchmal sogar die Leidenschaft entfachen.
Gut gefunden werden? Finden wir gut
Ohne Website ist alles nichts, aber die Website ist heute längst nicht mehr alles. Auf jeden Fall, wenn Sie Arzt sind und online gefunden werden wollen. Anders ausgedrückt: Die Website ist die Basis, die Visitenkarte, der Ausgangspunkt. Hier stellen Sie sich, Ihre Praxis, Ihr Team, Ihre Leistungen vor, kommunizieren Sprechzeiten und Wege zur Terminvereinbarung. Soweit, so gut. Aber eben noch nicht fertig. Denn jetzt geht das Suchen und Finden erst richtig los.
Mitarbeiter als Marken-Botschafter: Geht das?
Wer wirklich begeistert ist, begeistert andere. Wer nur begeistern soll, wirkt unglaubwürdig. Haben Sie schon einmal versucht, jemanden von etwas zu überzeugen? Hat’s funktioniert? Wir sind fast sicher, dass Sie selbst zu 100 Prozent davon überzeugt waren bzw. sind. Oder? Das ist beim Auto so, bei der Empfehlung des Friseurs oder eben des Arztes. Und das ist in vielfach potenzierter Form erst recht der Fall, wenn wir selbst dieses Auto verkaufen, die Haare schneiden oder in der Praxis arbeiten. Sprechen wir also über Mitarbeiter als Markenbotschafter, über Unternehmen als Arbeitgebermarke, kurz: über Brand Culture.