Verbrannt? Ab an den Nordpol
Vielleicht sollten wir ganz vorn beginnen, noch bevor wir auf den Nordpol eingehen. In diesem Blogbeitrag tauchen wir ein in die Virtual Reality. Aber warum heißt es immer wieder „virtuell vs. analog“? Gibt es überhaupt zwei Wirklichkeiten? Warum werden Virtual Reality und Virtual Life immer noch vom Real Life und der analogen Welt abgegrenzt? Ist nicht alles eine Welt, eine Realität, in der all das Platz hat?
Keine Geschenke vertreiben die Freundschaft
Wissen Sie noch, die kleinen Gummitiere, damals, beim Zahnarzt? Das kleine Geschenk für den großen Mut, bis heute unvergessen. Die Gummitiere sind mittlerweile aus der Praxis verschwunden, die Erinnerung ist geblieben. Kleine Aufmerksamkeiten können viel erreichen. Es sind die kleinen Dinge, die ein Lächeln zaubern und manchmal sogar die Leidenschaft entfachen.
Gut gefunden werden? Finden wir gut
Ohne Website ist alles nichts, aber die Website ist heute längst nicht mehr alles. Auf jeden Fall, wenn Sie Arzt sind und online gefunden werden wollen. Anders ausgedrückt: Die Website ist die Basis, die Visitenkarte, der Ausgangspunkt. Hier stellen Sie sich, Ihre Praxis, Ihr Team, Ihre Leistungen vor, kommunizieren Sprechzeiten und Wege zur Terminvereinbarung. Soweit, so gut. Aber eben noch nicht fertig. Denn jetzt geht das Suchen und Finden erst richtig los.
Mitarbeiter als Marken-Botschafter: Geht das?
Wer wirklich begeistert ist, begeistert andere. Wer nur begeistern soll, wirkt unglaubwürdig. Haben Sie schon einmal versucht, jemanden von etwas zu überzeugen? Hat’s funktioniert? Wir sind fast sicher, dass Sie selbst zu 100 Prozent davon überzeugt waren bzw. sind. Oder? Das ist beim Auto so, bei der Empfehlung des Friseurs oder eben des Arztes. Und das ist in vielfach potenzierter Form erst recht der Fall, wenn wir selbst dieses Auto verkaufen, die Haare schneiden oder in der Praxis arbeiten. Sprechen wir also über Mitarbeiter als Markenbotschafter, über Unternehmen als Arbeitgebermarke, kurz: über Brand Culture.
2018 wird bunt
Bunt? Bei WHITEVISION? Ganz recht: Wir können auch in Farbe. Obwohl wir selbst das Weiß schon im Namen tragen, unser Auftritt bewusst pur in Schwarz und Weiß gehalten ist und wir auf dem weißen Markt agieren – es muss nicht immer farblos sein. Ein Ausblick auf die Töne für 2018.
„Alexa, schreibe unseren Blogbeitrag!“
Wenn es so einfach wäre … wären wir ein bisschen schockiert. Denn ja, wir sind Fan von praktischer Unterstützung, die Zeit, Geld und Nerven spart. Aber wir sind ebenso Verfechter von wirklich gut Gemachtem, und das kommt aus klugen und kreativen Köpfen, das wird handgemacht und mit Herz. Also haben wir auch diesen Blogbeitrag selbstverständlich selbst geschrieben, und jetzt: „Alexa, erinnere uns bitte an den nächsten Workshop-Termin.“
Schwarzes Gold
Trinken Sie Kaffee? Bei WHITEVISION fast alle. Und davon reichlich. Das Agenturklischee trifft bei uns voll ins Schwarze. Deshalb stellen wir heute zwei unserer Favoriten des schwarzen heißen flüssigen Goldes vor, die uns nicht nur mit ihrem Geschmack überzeugt haben.
Gespenstisch gute Suchergebnisse
Keine drei Buchstaben, die in der Welt des Online Marketing für so viel Gänsehaut sorgen wie diese hier: SEO. Da kann höchstens noch „Content“ mithalten. Begriffe, die umhergeistern, nicht totzukriegen scheinen, uns immer wieder aufschrecken lassen und doch nicht richtig greifbar sind. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel.
Bewegtbild bringt Sie voran
Filme sind ein Muss für Website und Social Media. Punkt. Daran lässt sich nicht rütteln, das sehen wir bei jedem Besuch von Facebook, Instagram & Co. Heute geht es nicht mehr ohne Bewegtbild. Warum ist das so? Stellen wir uns einen typischen Tag im Leben eines rein fiktiven Agenturmitarbeiters vor. Stichwort: Reizüberflutung. Kein neuer Begriff, neu ist aber die Quantität dahinter. Was heute von der Sekunde des Aufwachens an auf uns einprasselt, das ist weit mehr, als jedes Gehirn verwerten kann, und sogar weit mehr als noch vor wenigen Jahren.
Image - Das Bild, das andere von Ihnen haben
Wie andere uns sehen, wie wir auf andere wirken, darauf haben wir kaum Einfluss. Oder? Sagen wir: Jein. Wir können von unserer Seite viel tun, sehr viel sogar, aber ein letzter Rest ist und bleibt subjektiv, Sympathie und manchmal auch Zufall oder persönliche Erfahrung, die sich nicht (mehr) ändern lässt.