Formschönes Design von Kerbholz

Passend zu den hochsommerlichen Temperaturen stellen wir heute das Kölner Label Kerbholz vor. Wer jetzt noch keine Sonnenbrille hat oder auf der Suche nach einer besonderen Uhr ist, kann hier fündig werden. Die Produkte aus Holz überzeugen durch tolles Design und eine tolle Haptik.

Die Idee von Kerbholz

Die Firmenidee entsprang 2011 einer ausgiebigen Reise durch Zentralamerika, genauer gesagt Mexiko. Dort hatten Matthias und Moritz die vielen Holzprodukte auf Märkten und an Stränden entdeckt, waren von der Materialität fasziniert und hatten eine Vision: Sonnenbrillen aus Holz. Seit 2012 stellen die beiden die aus Naturholz geformten Accessoires her. Und zwar handgefertigt aus besonderen Naturhölzern dieser Erde. Für jedes gekaufte Kerbholz-Produkt wird ein Baum in Nicaragua über die Prima Klima e.V. gepflanzt.

Ein Kölner Label

Das Team besteht heute aus insgesamt sechs Teammitgliedern – Matthias, Moritz, Nils, Adrian, Benjamin und Sarah. Alle arbeiten zusammen in einem großen Büro im Luisenviertel in Köln. Während sie die ersten Brillenmodelle noch selbst entwarfen, arbeitet Kerbholz heute auch mit einem Designbüro Nippes und dem Optiker St. Hubertus zusammen.

Qualität und Design stimmen

Die Brillen und Uhren werden aus drei Materialien gefertigt: Holz aus aller Welt, Schiefer und Acetat. Das Holz stammt aus den Wäldern Indonesiens und Westafrikas. Allerdings wird lediglich recyceltes Holz aus der Möbelproduktion verwendet. Diese Holzreste werden dann in China zu den Accessoires weiter verarbeitet. Ein wichtiges Anliegen der Kerbholz-Gründer war es, die Produktionsstätte im Vorfeld in Bezug auf Lohnniveau und Arbeitsverhältnisse genau unter die Lupe zu nehmen.

Frau mit Kerbholz-Brille am Pool

Die formschöne Brille mit dem gewissen Etwas

Auch für Brillenträger und Heimatliebhaber hat Kerbholz etwas zu bieten. Aufgrund der hohen Nachfrage hat das Kerbholz-Team eine eigene Kollektion entwickelt, die sich verglasen lässt und somit auch für Brillen mit Stärke geeignet ist. Für die Holzbrillen der Kerbholz Edi¬tion „St. Hubertus x Kerbholz Kollektion", die in Zusammenarbeit mit dem Kölner Label St. Hubertus Eyewear durchgeführt wird, wurde ein spezielles Schichtverfahren zur Herstellung entwickelt, das die Brillen dadurch voll verglasbar macht. Das Produkt ist, wie der Name vermuten lässt, komplett „Made in Germany". Nicht nur das Holz, sondern auch die Scharniere sind in Deutschland gefertigt. Eine Uhr mit dem Siegel „Made in Germany" steht ebenfalls in den Startlöchern.

Übrigens: Kerbholz ist nominiert für den German Design Award 2017. Wir sind gespannt.