Trick 17: postalische Aussendungen via Lettershop

Inzwischen sehen sich auch viele unserer Kunden mit dem Thema Versand von Anschreiben und ähnlichem konfrontiert. Aus diesem Grunde möchten wir heute auf die Vorzüge eines Lettershops für Praxis und Klinik eingehen. Sie glauben das lohnt sich nicht? Nun ja. Nehmen wir einmal an, Sie übernehmen eine Praxis von einem Kollegen. In diesem Falle möchten Sie seine bisherigen Patienten aktiv darüber informieren, dass in Bälde ein Wechsel bevorsteht. Sie lassen ein Anschreiben setzen, oder machen das selbst. Als nächste müssen Sie wissen, an wen der Patienten Sie sich wenden möchten. Die gängigen Praxissoftware-Programme lassen eine problemlose Selektion nach diversen Kriterien zu, die Sie wiederum in die vorteilhafte Lage versetzt, Adressdaten per Knopfdruck in einer Excel-Liste vorliegen zu haben. Sie selektieren beispielsweise alle Patienten, die in den letzten zwei Jahren in der Praxis mindestens einen Termin hatten. Dabei kommen leicht an die 2000 Datensätze zusammen, denen Sie Ihr Anschreiben schicken möchten. Im nächsten Schritt müssten Sie das Anschreiben in der entsprechenden Anzahl ausdrucken. Und was dann kommt kostet leicht zwei Arbeitstage: kuvertieren, frankieren und versenden - in Handarbeit. Wir empfehlen, diese Schritte einem Profi zu überlassen, dem Lettershop, im Optimalfall mit angeschlossener Druckerei. Hier wird das Dokument in entsprechend gleichbleibender Qualität ausgedruckt, sofort kuvertiert, frankiert und an die Post weiter geleitet. In der Regel ist es streng betriebswirtschaftlich gesehen effizienter, diese Tätigkeit nach extern zu vergeben, denn zu beachten sind zumindest die Kosten für den Druck auf einem herkömmlichen Drucker (Patrone und Toner), Papier, Kuverts, sowie die Arbeitszeit die Sie und/oder Ihre Mitarbeiter damit verbringen, die Bausteine zusammen zu fügen. Eine Anfrage beim Lettershop schadet hier auf keinen Fall.